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Harninkontinenz ist kein Tabu-Thema

Rund 6 Millionen Frauen in Deutschland leiden an Blasenschwäche oder Senkungsbeschwerden. Viele Patienten leiden jahrzehntelang im Stillen, dabei sind die verschiedenen Formen der Inkontinenz oder Senkungsleiden heutzutage gut behandelbar. Das durch die Deutsche Kontinenzgesellschaft zertifizierte Kontinenz- und Beckenzentrum ist eine anerkannte Beratungsstelle und bietet ein umfangreiches Informations- und Behandlungsangebot – für mehr Lebensqualität. 

Schnell im Überblick

Leistungen und Angebote

Diagnostik

Nach einer umfangreichen interdisziplinären Abklärung Ihrer Beschwerden legen wir gemeinsam Ihr Behandlungskonzept fest.

  • Individuelle Anamnese mit gynäkologischem und urologischem Status
  • Pelvic Floor-Sonographie (Endosonografie, 3D-Sono)
  • Urethrozystoskopie, ggf. mit PE-Entnahme
  • Urodynamische Untersuchung
  • Funktionsprüfung von Blase und Darm
  • Rektoskopie
  • Röntgendiagnostik/Defäkografie
  • Beckenboden-MRT
Behandlung

Konservativ

  • Beckenbodentraining
  • Physiotherapie
  • Verhaltenstraining (Trinkberatung, Miktionstraining)
  • Elektrostimulation, Biofeedback
  • Medikamentöse Therapien
  • Pessartherapie

Operativ

Erst nach Ausschöpfung aller konservativen Therapien bzw. nach individueller Schwere der Einschränkung von Lebensqualität kann eine Operation in Erwägung gezogen werden. In der modernen Urogynäkologie werden Operationen möglichst minimal-invasiv, also organerhaltend und komplikationsarm bei nur sehr geringer Narkose-Belastung durchgeführt. Hiervon profitieren besonders ältere Patientinnen, denen somit wieder ein hohes Maß an Lebensqualität zurückgegeben werden kann.

  • Spannungsfreie Vaginalschlinge
  • Traditionelle Kolposuspension
  • Rekonstruktion des Beckenbodens
  • Einlage von modernen Beckenbodennetzen
  • Vaginal organerhaltende OP-Verfahren
  • Operationen über einen Bauchschnitt
  • Minimal-invasive endoskopische Operationen
  • Komplexe Revisions- und Wiederherstellungsoperationen
  • Distale Harnröhrenerweiterung
Leistungen durch Kooperationspartner
  • Harnröhren-Unterspritzung
  • Sakralnerven-Modulation
  • Botox-Therapie
Nachsorge

Wir unterstützen Sie bei der Einleitung spezieller interdisziplinärer Behandlungsansätze. Über das Zentrum können Nachsorge und Rehabilitation sowie der Kontakt zu Selbsthilfegruppen vermittelt werden.

Unser Team

Unsere Kompetenz für Ihre Gesundheit

Dr. med. Ralf Dürselen

Chefarzt

Dr. med. Asuncion Martin Delgado

Leitende Oberärztin

Rudolf Merkelbag

Oberarzt

Dr. med. Verena Qualmann

Oberärztin

Frauke Sonntag

Oberärztin

Schnell im Überblick

Wissenswertes zu uns

Sprechstunden

Bitte kontaktieren Sie für einen Sprechstunden-Termin das Sekretariat der Klinik für Gynäkologie.

Susanne Ahrens, Chefarztsekretärin

Krankenhaus Neuwerk

02161 668 2151

gyn@kh-neuwerk.de

Immer auf dem aktuellsten Stand

Aktuelles & Neuigkeiten

Einladung zur Zehnjahres-Feier der Insel Tobi

Das Krankenhaus Neuwerk lädt jeden herzlich am Samstag, 31. August, zur Feier anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Insel Tobi ein. Das palliativmedizinische Betreuungsangebot für Kinder und Jugendliche hat sich in den letzten Jahren erfolgreich etabiliert und ist Anlaufstelle für viele "Insel-Familien" geworden.

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Rollendes Adipositas-Zentrum

Krankhaftes Übergewicht oder Magen-Verkleinerungen sind oft ein Tabuthema: Betroffene stehen unter dem Verdacht, dass es ihnen an Willen oder Disziplin fehle, anders abzunehmen. Dabei ist Gewichtsverlust ab einem BMI von 35 und aufwärts keine Frage von Disziplin: Psychologische und gesundheitliche Beeinträchtigungen beeinflussen sich gegenseitig und bilden eine Spirale, aus der Betroffene alleine nicht mehr herausfinden.

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Geburtenrekord im Juli

Nicht nut das Thermometer zeigt Höchstzahlen, auch die Zahl der Geburten ist so hoch wie noch nie zuvor: Das Krankenhaus Neuwerk vermeldet für den Monat Juli einen Rekord mit 122 Geburten. "Seit dem Start der Geburtshilfe vor 51 Jahren hatten wir noch nie eine so hohe Anzahl an Geburten in dem für gewöhnlich heißen Sommermonat", freut Chefarzt Dr. Ralf Dürselen sich über den neuen Rekord seiner Abteilung.

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