Wir verwenden Cookies, um unsere Online-Angebote optimal darstellen zu können und um zu analysieren, wie unsere Website genutzt wird. Durch die Nutzung dieser Website geben Sie uns Ihre Zustimmung, Cookies zu verwenden.

Herzlich willkommen in der Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin

Die Abteilung für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin ist zuständig für die anästhesiologische Versorgung aller operativen Patienten und die Betreuung der Patienten auf der interdisziplinären Intensivstation. Zu unserem Leistungsspektrum zählt die akute Schmerzversorgung sowie die Notfallversorgung sowohl für den Rettungsdienst der Stadt Mönchengladbach als auch für die krankenhausinternen Notfälle. 18 Ärzte, davon sechs Oberärzte und ein Funktionsoberarzt, versorgen zusätzlich den Aufwachraum, den Schockraum und die Anästhesieambulanz. Jährlich werden ungefähr 6.800 Narkosen durchgeführt. 

Schnell im Überblick

Schwerpunkte

Anästhesie

Bei uns in der Prämedikations-Ambulanz wird in einem ausführlichen Gespräch das geeignete Narkoseverfahren für Sie ausgewählt und entsprechende Risiken erläutert. Unser Schwerpunkt ist die ultraschallgesteuerte Punktion von Gefäßen und Schmerzkathetern. Außerdem bieten wir eine umfassende Überwachungstechnik bei Risikopatienten ebenso wie eine anschließende Betreuung im Aufwachraum an.

Intensivmedizin

Auf unserer Intensivtherapiestation stehen über zehn Betten zur Verfügung. Zusammen mit den Ärzten der bettenführenden Fachabteilungen werden jährlich etwa 1.500 Patienten bei uns im Haus interdisziplinär versorgt und betreut.

Schmerzmedizin

Unser Haus hat mit dieser Abteilung einen akuten postoperativen Schmerzdienst eingerichtet. Das Team und speziell geschulte, sogenannte Pain Nurses (Schmerz-Schwestern) besuchen regelmäßig die Patientinnen und Patienten auf den Stationen. Bei Gebärenden kommen rückenmarksnahe Schmerzkatheter (PDA) zum Einsatz, die der Schwangeren weitgehende Mobilität ermöglichen („Walking Epidural“).

Notfallmedizin

Die Abteilung stellt den Standortleiter Rettungsdienst und koordiniert die Notarzteinsätze für den Rettungsdienst der Stadt Mönchengladbach. Für hausinterne Notfälle steht ein Reanimationsteam bereit. Frühdefibrillatoren kommen auf den Stationen unverzüglich zum Einsatz. Im Operationsbereich kommt, in Anlehnung an die WHO, eine modifizierte Sicherheitscheckliste zum Einsatz. Ebenso nimmt die Abteilung am Critical-Incident-Reporting-System (CIRS) des Krankenhauses Neuwerk teil.

Unser Team

Unsere Kompetenz für Ihre Gesundheit

Dr. med. Stephan Sartorius

Chefarzt

Dr. med. Markus Rieke

Leitender Oberarzt

Dr. med. Thomas Abele

Leitender Arzt Intensivstation

Veit Brocker

Oberarzt

Dr. med. Nina Meißner

Oberärztin

Schnell im Überblick

Wissenswertes zu uns

Narkose-Gespräch

Die Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin führt das Narkose-Gespräch vor einem operativen Eingriff durch. Wenn Sie einen Operations-Termin zugeteilt bekommen haben, können Sie gerne mit uns einen Termin für das Prämedikations-Gespräch vereinbaren.

02161 668 1202

Besuchszeiten Intensivstation

Die Besucherzeiten der Intensivstation sind täglich von 11 bis 12 Uhr und von 18 bis 19 Uhr sowie nach Vereinbarung. 

Kontakt Intensivstation:

02161 668 2256 

Sie fragen - wir helfen

Kontakt und Terminkoordinierung

Monika Zimmermann, Chefarztsekretärin

Krankenhaus Neuwerk

02161 668 2251

anaesthesie@kh-neuwerk.de

Immer auf dem aktuellsten Stand

Aktuelles & Neuigkeiten

Corona-Hotline im Krankenhaus Neuwerk

Seit Wochen ist es in aller Munde: Über nichts wird momentan so viel geredet, wie über das Corona-Virus. Doch was ist wirklich über das Virus bekannt? Wie lange wird es das „normale“ Leben noch einschränken oder eventuell gefährden? Welche Schutzmaßnahmen sind wirklich sinnvoll? Wie verhalte ich mich im Falle einer Infektion? Was ist bei einem Krankenhausaufenthalt alles zu beachten? Wo meldet sich der Patient, was darf er mitbringen?

Artikel lesen

„Näht es bunt für Nase und Mund“

In Österreich sind sie bereits Pflicht, auch Jena will sie einführen, und bundesweit werden sie fleißig genäht: Mund-Nasen-Masken sind derzeit so gefragt wie nie. Auch die Senioreneinrichtungen, Kliniken und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung bekommen zurzeit viele Angebote und Nachfragen, ob selbst gemachte Masken benötigt würden – beispielsweise von Ehrenamtlichen, die aufgrund des allgemeinen Zutrittsverbots zurzeit nicht in den Häusern helfen dürfen. Um die vielen Fragen und Angebote zu bündeln, startet die St. Augustinus Gruppe jetzt eine groß angelegte Aktion. „Wir nehmen die tolle Bereitschaft der Bevölkerung mit großer Freunde auf“, sagt Christina Jacke, Sprecherin der Unternehmensgruppe. „Wir haben eine Telefon-Hotline eingerichtet und Nähanleitungen online gestellt. So können die Näherinnen und Näher gewisse Mindeststandards einhalten, was Material und Größe der Behelfs-Masken angeht.“ Darüber hinaus lenkt die Gruppe die Logistik, so dass alle Einrichtungen der St. Augustinus Gruppe gleichermaßen profitieren.

Artikel lesen

Entbinden in Zeiten von Corona

Beim Online-Infoabend für werdende Eltern, den das Krankenhaus Neuwerk in Corona-Zeiten als Alternative über Facebook anbietet, hat das Team der Geburtshilfe rund um Chefarzt Dr. Ralf Dürselen viele Fragen zu beantworten. Eine Entbindung bedeutet Nähe und Körperkontakt zur Schwangeren. Das ist für viele werdende Eltern Grund zur Sorge. „Wir können alle Schwangeren beruhigen: Eine Entbindung kann stattfinden wie immer. Auch mit Corona infizierte Schwangere brauchen sich keine Sorgen zu machen und können sich auf die Geburt freuen. Wir sind auf Sie vorbereitet“, so Dr. Dürselen.

Artikel lesen

Weitere Neuigkeiten

Veranstaltungen