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Krankenhaus Neuwerk

Adipositas- und Reflux-Zentrum Niederrhein

Herzlich willkommen im Adipositas- und Reflux–Zentrum

Das Team des Adipositas- und Reflux–Zentrums Niederrhein begrüßt Sie an den Standorten Mönchengladbach und Neuss. Bei uns finden neben einer kompetenten Beratung alle Behandlungsschritte statt. 

Warum wir das Zentrum ins Leben gerufen haben? Krankhaftes Übergewicht und Refluxsymptome stehen häufig im Zusammenhang. Nach einer ausführlichen Diagnostik und einer persönlichen Beratung finden wir gemeinsam den optimalen Therapieplan für Sie. Diese muss nicht zwangsläufig eine Operation darstellen. 

Hier finden Sie wichtige Informationen zum Thema Corona-Virus bei Adipositas!

Wir rufen Sie werktags zwischen 10 und 16 Uhr zurück!

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Adipositas

Erkrankungen und Krankheitsbilder

Unser Ziel ist es, Sie im Kampf gegen das Übergewicht zu unterstützen. Die Ursachen Ihrer Adipositas-Erkrankungen können vielfältig sein. Eine vielschichtige, multimodale Behandlung umfasst deshalb Punkte wie Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenstherapie sowie die chirurgische Behandlung. Die unterschiedlichen Therapieansätze kommen entsprechend der Ausprägung der Adipositas zum Einsatz. Wir möchten helfen, eine langfristige Lösung Ihrer gesundheitlichen Probleme zu finden. Dazu können zählen:

  • Diabetes mellitus II
  • Bluthochdruck
  • Depressionen
  • Metabolisches Syndrom
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Krebs
Diagnostik
  • Laborwerte
  • Magenspiegelung
  • Cortisolwert-Bestimmung
  • ggf. Elektrokardiographie (EKG)
Behandlungsmethoden

Multimodale Therapie
Zu Therapiebeginn wenden wir das Multimodale Therapiekonzept über einen Zeitraum von sechs bis zwölf Monaten an. In diesem Zeitraum arbeiten Sie mit Unterstützung durch Experten an folgenden Schwerpunkten:

  • Ernährungstherapie
  • Bewegungstherapie
  • Verhaltenstherapie

Mit den gewonnenen Ergebnissen können Sie anschließend einen Antrag bei Ihrer Krankenkasse stellen. Liegt die Kostenzusage vor, planen wir gemeinsam die nächsten Schritte. Selbstverständlich können Sie Ihre Multimodale Therapie auch bei uns durchführen, ohne eine Operation anzustreben.

Als zertifiziertes Zentrum für Adipositaschirurgie arbeiten wir nach den S3-Leitlinien zur Prävention und Behandlung von Adipositas in Deutschland.

    OP-Verfahren

    In enger Zusammenarbeit mit den Kostenträgern kann auch eine gewichtsreduzierende Operation in Frage kommen. Folgende Eingriffe führen wir minimal-invasiv durch:

    • Schlauchmagen (Sleeve)
    • Magen-Bypass (Roux-y-Bypass)
    • Mini-Gastric Bypass (Omega Loop)
    Technische Ausstattung

    Unseren Ärzten und Pflegern stehen alle technischen Möglichkeiten zur Verfügung, um auch bei extremem Übergewichtig eine qualifizierte und rasche Diagnostik und Behandlung sicherzustellen:

    • Full-HD Laparoskopie-System
    • XXL OP-Wäsche
    • Spezialstühle (bis 250 kg)
    • Schwerlastsitzbänke
    • 2 Spezialbetten (bis 200 kg)
    • 2 Patientenzimmer mit Schwerlastausstattung
    • 2 Schwerlasttoilettenstühle 
    • Patientenlifter 
    • Spezialwaage (bis 300kg)
    • XXL Gehwagen
    • XXL Rollstuhl
    • 2 Schwerlast-OP-Tische (bis 320 kg)
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit einer Traglast von 200 kg
    • Computertomographie (CT) mit einer Traglast von 300 kg
    Nachsorge

    Vitamine

    Sie nehmen nach dem Eingriff weniger Nahrung zu sich - und dadurch auch weniger Nährstoffe, die ihr Körper für eine gute Funktion benötigt. Deshalb ist es wichtig, dass Sie lebenslang mit wichtigen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen versorgt werden.

    Nachsorge-Termin

    Nach Ihrer Operation erhalten Sie von den Beraterinnen Termine zur Nachsorge; zunächst im Abstand von wenigen Wochen und Monaten, anschließend jährlich. Wir empfehlen Ihnen dringend, diese Termine wahrzunehmen. Nur so können wir auf einen langfristigen Erfolg hinarbeiten. Zudem sind unsere Beraterinnen Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Leben 2.0 und geben Hilfestellungen, wenn die Phase des drastischen Gewichtsverlusts vorüber ist.

     

    Tour-Daten & Info-Veranstaltungen

    Schnell im Überblick

    Reflux

    Erkrankungen & Krankheitsbilder

    Symptome der gastro-oesophagealen Refluxkrankheit können vielfältig ausgeprägt sein:

    • Sodbrennen 
    • Luftaufstoßen 
    • Schluckbeschwerden (Dysphagie)
    • Volumen-Reflux mit Hochlaufen von Nahrung (Regurgitation) 
    • Schmerzen und Brennen hinter dem Brustbein
    • Übelkeit und Erbrechen
    • Brustschmerzen
    • Ermüdende, raue Stimme und Räusperzwang (Reflux-assoziierte Laryngitis)
    • Wiederkehrende Infekte der oberen Luftwege
    Diagnostik

    Säure- und Refluxmessung der Speiseröhre (24h pH-Metrie/Impedanz)

    zur Messung der Häufigkeit, Dauer und Höhe des Refluxes, des Säuregehaltes mit Bestimmung des DeMeester-Scores und zur Bestimmung der Symptom-Korrelation.

    Druckmessung der Speiseröhre (HR-Oesophagus-Manometrie)

    zur Bestimmung des Ruhe- und Erschlaffungsdruckes des unteren Speiseröhrenschließmuskels, der Schluckmechanik der Speiseröhre und zur Bestimmung evtl. Speiseröhrenmotilitätsstörungen.

    Magenspiegelung (Oesophago-Gastro-Duodenoskopie)

    zur Diagnostik einer Hiatushernie mit Größenbestimmung, Bestimmung einer Speiseröhrenentzündung und ihrer Schwere, Diagnostik krankhafter Veränderungen des oberen Magen-Darmtraktes und zur Probeentnahme aus krankhaften Veränderungen.

    Röntgenuntersuchung von Speiseröhre und Magen (Oesophagus-Kinematographie)

    zur Visualisierung des Schluckaktes, der Hiatushernie und des Refluxes sowie der Magenentleerung. Außer der klassischen Kontrastmittelverfolgung werden Provokationstests, wie Valsalva-Manöver und Bauchlagerung durchgeführt. So werden Art und Größe einer Hiatushernie dargestellt und auch das Ausmaß des Refluxes kann im Röntgenbild nachvollzogen werden.

    OP-Verfahren

    Hiatusrevision, distale Oesophagusmobilisation und Hiatoplastik

    Im Rahmen der Antireflux-Operation wird der in den Brustkorb vorgefallene Magenanteil reponiert, die untere Speiseröhre über 8-10 Zentimeter mobilisiert. Ist die Speiseröhre nach Mobilisation nicht mindestens 3-4 cm nach intraabdominell verlagert und bleibt ohne Zug nicht dort liegen, liegt ein relativer Short Oesophagus vor. Hierbei erfolgt dann die Fundopexie. Eine Fundoplicatio ist hierbei kontraindiziert.Nach distaler Oesophagusmobilisation wird die Bruchlücke hinter (dorsale Hiatoplastik) und ggf. auch vor der Speiseröhre (ventrale Hiatoplastik) mit nicht resorbierbarer Naht und ggf. zusätzlichem Mesh verschlossen. Vor der dorsalen Hiatoplastik wird die Bruchlücke ausgemessen und die Hiatusbruchlückenfläche berechnet. Bei einer Hiatusbruchlückenfläche, die größer als 5 cm² misst, kann eine Mesh-Augmentation sinnvoll sein.

    Fundoplicatio

    Indikation: Hiatushernie mit GERD, Volumenreflux.Die mobilisierte Magenblase (Fundus) wird hinter der Speiseröhre als Manschette durchgezogen, die vor der Speiseröhre als komplette 360° Fundoplicatio (Nissen) oder als 270° Fundoplicatio (Toupet) vernäht wird. Für spezielle Indikationen, wie z. B. im Kindes- und Jugendalter, kann auch die vordere Fundoplicatio (Thal oder Dor) sinnvoll sein.

    Fundopexie

    Indikation: kleine Hiatushernie mit GERD, Short Oesophagus, (partieller) Thoraxmagen ohne GERD, Rezidivhernie. Der Magenfundus wird mit nicht resorbierbaren Nähten am linken Zwerchfellschenkel zur Aufrichtung des His´schen Winkels und am linken Zwerchfell fixiert und somit eine normale Anatomie rekonstruiert.

    LINX®

    Indikation: GERD bei kleiner axialer Hiatushernie bis 5 cm Durchmesser, GERD ohne Hiatushernie. Hierbei wird nach Hiatoplastik ein Magnetband (LINX®) um den gastrooesophagealen Übergang gelegt, das durch Schließen nach dem Schlucken den gastrooesophagealen Reflux unterbindet.

    Therapie bei wiederkehrenden Beschwerden

    Sollte sich eine erneute Refluxerkrankung, z. B. durch eine Rezidiv-Hernie, ausbilden, ist es sinnvoll, eine weitere Abklärung einzufordern. Gegebenenfalls wird dann auch eine zweite operative Therapie notwendig, die in den meisten Fällen minimal-invasiv erfolgt. Eine erneute Hiatushernie oder eine durch den Hiatus migrierte Fundoplicatio-Manschette wird operativ reponiert und der distale Oesophagus langstreckig mobilisiert. Die Hiatusbruchlücke wird mit Nähten verschlossen. Hierbei kann es sein, dass zur Unterstützung der Zwerchfellnähte ein Kunststoff-Netz implantiert werden muss.

    • Ist die Manschette relativ zu eng, so erfolgt zunächst eine endoskopisch-interventionelle Therapie in Narkose mit Ballondilatation der Enge. Die Dilatation kann je nach Restbeschwerden nach 6 und 12 Wochen wiederholt werden. Eine nach dreimaliger Ballon-Dilatation persistierend zu enge Manschette wird neu angelegt oder aufgelöst und in eine Fundopexie umgewandelt.
    • Ist die Manschette zu weit und es verbleibt ein signifikanter symptomatischer Reflux, wird sie aufgelöst und enger neu angelegt. 
    • Bei Teleskopphänomen (Durchrutschen des Magens durch die Fundoplicatio-Manschette) wird die Manschette aufgelöst und danach in korrekter Position neu angelegt.
    • Ist die Speiseröhre nach Mobilisation nicht mindestens 3-4 cm nach intraabdominell verlagert und bleibt ohne Zug nicht dort liegen, liegt ein relativer Short Oesophagus vor. Hierbei erfolgt die Hiatoplastik und Fundopexie. 
    • Auch für schwierige Fälle, insbesondere Re-Rezidiv-Eingriffe bei Short Oesophagus, stehen verschiedene Therapiemöglichkeiten zur Verfügung, wie z. B. die Collis-Hunter-Plastik oder die Merendino-Operation.

    Collis-Hunter Plastik

    Nach medianer Oberbauch-Laparotomie wird nach Einbringen einer 40CH Kalibrierungssonde entlang der kleinen Magenkurvatur mit einem linearen Stapler vom His´schen Winkel nach aboral die Kardia vom Fundus separiert, um hierdurch die distale Speiseröhre zu verlängern. Aus dem Fundus wird dann eine Fundoplicatio um die Kardia gebildet.

    Merendino-Operation

    Hierbei wird der obere Teil des Magens und der untere Teil der Speiseröhre entfernt und ein Dünndarm-Interponat zwischengeschaltet.

    Unser Team

    Unsere Kompetenz für Ihre Gesundheit

    Prof. Frank A. Granderath

    Chefarzt

    Dr. Stefan Bollmann

    Leitender Oberarzt

    Dr. Dietmar Pixner

    Oberarzt

    Tanja Siekmann

    Leiterin

    Wissenswertes zu uns

    Adipositas-Sprechstunde

    Telefonsprechstunde und Terminvereibarung Adipositas-Sprechstunde
    montags bis freitags von 8 bis 15.30 Uhr

    02161 668 2298

    Bitte bringen Sie nach Möglichkeit bitte folgendes zur Adipositas-Sprechstunde mit:

    • Überweisung vom Hausarzt oder behandelndem Facharzt
    • Befunde aus den letzten zwei Jahren von vorherigen Untersuchungen, Krankenhausaufenthalten und Operationen
    • Nach Möglichkeit: Ausgefüllter Fragebogen, den Sie vorab vom Zentrum erhalten
    Reflux-Sprechstunde

    Termin-Vereinbarung Reflux-Sprechstunde
    Zentrale Patientenaufnahme

    02161 668 2350 

    Bitte bringen Sie nach Möglichkeit bitte folgendes zur Reflux-Sprechstunde mit:

    • Über- oder Einweisung vom Hausarzt oder Gastroenterologen
    • Befunde vorheriger Untersuchungen, Krankenhausaufenthalte und Operationen sowie Röntgen-/CT-Untersuchungen auf CD (jeweils die Refluxerkrankung betreffend)
    • Schriftlicher Befund und evtl. Histologien einer Magenspiegelung sowie der Befund und die CD einer Kinematographie 
    • Sollten schon Voroperationen stattgefunden haben, sind Berichte über entsprechende Krankenhausaufenthalte und Operationen erforderlich.

    Hiernach findet das ärztliche Erstgespräch mit folgenden Inhalten statt:

    • Anamnese anhand des Reflux-Anamnesebogens inkl. RIS-Score
    • Durchsicht der vorgelegten Befunde mitbehandelnder Ärzte
    • Aufklärung über die Erkrankung, notwendige weitere Untersuchungen und prinzipielle Behandlungsmöglichkeiten
    • Terminierung der weiteren diagnostischen und/oder therapeutischen Schritte über das Case Management
    Veranstaltungen

    Adipositas-Zirkel

    Der Zirkel findet einmal im Monat zu wechselnden Themen statt, die auf die Operation bei krankhaftem Übergewicht vorbereiten. Die Themenabende widmen sich der Multimodalen Therapie, Ernährung und Bewegung und der Operation.  Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Die Themenabende wiederholen sich alle drei Monate.

    Jeden vierten Donnerstag im Monat um 17 Uhr nach vorheriger Anmeldung unter 02161 668 2298

    Erstlingstreffen

    Ist eine Operation für mich die beste Lösung? Was passiert noch alles bis dahin und welche Unterlagen benötige ich zur Antragsstellung? Diese und weitere Fragen werden im Erstlingstreffen in der Gruppe beantwortet.

    Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat um 10 Uhr nach vorheriger Anmeldung unter 02161 668 2298

    Nachsorgetreffen

    Nach einer Adipositas-Operation empfehlen Mediziner, besonders auf den Körper zu achten. Dazu zählen die Einnahme von zusätzlichen Vitaminen und Nährstoffe, die Behandlung von Folgeerkrankungen oder die richtige Sportart. Antworten auf alle Fragen gibt es im Nachsorgetreffen.

    Jeden zweiten und vierten Dienstag im Monat um 10 Uhr nach vorheriger Anmeldung unter 02161 668 2298

    Sie fragen - wir helfen

    Kontakt und Terminkoordinierung

    Tanja Siekmann, Leiterin

    Krankenhaus Neuwerk

    02161 668 2298

    t.siekmann@kh-neuwerk.de

    Ute Fusseck, Koordinatorin

    Krankenhaus Neuwerk

    02131 529 54150

    u.fusseck@ak-neuss.de

    Immer auf dem aktuellsten Stand

    Aktuelles & Neuigkeiten

    Corona-Hotline im Krankenhaus Neuwerk

    Seit Wochen ist es in aller Munde: Über nichts wird momentan so viel geredet, wie über das Corona-Virus. Doch was ist wirklich über das Virus bekannt? Wie lange wird es das „normale“ Leben noch einschränken oder eventuell gefährden? Welche Schutzmaßnahmen sind wirklich sinnvoll? Wie verhalte ich mich im Falle einer Infektion? Was ist bei einem Krankenhausaufenthalt alles zu beachten? Wo meldet sich der Patient, was darf er mitbringen?

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    „Näht es bunt für Nase und Mund“

    In Österreich sind sie bereits Pflicht, auch Jena will sie einführen, und bundesweit werden sie fleißig genäht: Mund-Nasen-Masken sind derzeit so gefragt wie nie. Auch die Senioreneinrichtungen, Kliniken und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung bekommen zurzeit viele Angebote und Nachfragen, ob selbst gemachte Masken benötigt würden – beispielsweise von Ehrenamtlichen, die aufgrund des allgemeinen Zutrittsverbots zurzeit nicht in den Häusern helfen dürfen. Um die vielen Fragen und Angebote zu bündeln, startet die St. Augustinus Gruppe jetzt eine groß angelegte Aktion. „Wir nehmen die tolle Bereitschaft der Bevölkerung mit großer Freunde auf“, sagt Christina Jacke, Sprecherin der Unternehmensgruppe. „Wir haben eine Telefon-Hotline eingerichtet und Nähanleitungen online gestellt. So können die Näherinnen und Näher gewisse Mindeststandards einhalten, was Material und Größe der Behelfs-Masken angeht.“ Darüber hinaus lenkt die Gruppe die Logistik, so dass alle Einrichtungen der St. Augustinus Gruppe gleichermaßen profitieren.

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    Entbinden in Zeiten von Corona

    Beim Online-Infoabend für werdende Eltern, den das Krankenhaus Neuwerk in Corona-Zeiten als Alternative über Facebook anbietet, hat das Team der Geburtshilfe rund um Chefarzt Dr. Ralf Dürselen viele Fragen zu beantworten. Eine Entbindung bedeutet Nähe und Körperkontakt zur Schwangeren. Das ist für viele werdende Eltern Grund zur Sorge. „Wir können alle Schwangeren beruhigen: Eine Entbindung kann stattfinden wie immer. Auch mit Corona infizierte Schwangere brauchen sich keine Sorgen zu machen und können sich auf die Geburt freuen. Wir sind auf Sie vorbereitet“, so Dr. Dürselen.

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