Herzlich willkommen in der Unfallchirurgie

Unser wichtigster Behandlungsschwerpunkt liegt in der ambulanten und stationären Versorgung von Unfallpatienten. Dies beinhaltet neben frischen Verletzungen aller Schweregrade auch die Wiederherstellung bei Spät- und Folgezuständen. Die Ärzte der Unfallchirurgie sind sowohl in der 24-Stunden-Bereitschaft vor Ort als auch im Rettungsdienst der Stadt Mönchengladbach als Notärzte aktiv. Neben der akuten Notfallmedizin bei der Unfallversorgung ist das Team spezialisiert auf elektive komplexe Gelenkoperationen. Viele Eingriffe werden mit schonenden, minimalinvasiven Operationstechniken durchgeführt. Die Unfallchirurgie als Teil des  Muskuloskelettalen Zentrums verfügt über die Zulassung zur Behandlung von Arbeits-, Schul-, und Wegeunfällen und ist als lokales Traumazentrum im Traumanetzwerk registriert und als solches zertifiziert worden. 

Sie fragen - wir helfen

Kontakt und Terminkoordinierung

Bianca Schulz , Chefsekretärin

Krankenhaus Neuwerk

02161 668 2201

unfallchirurgie@kh-neuwerk.de

Wir sind für Sie da!

Sprechstunden

Unfallchirurgische Sprechstunde

für Arbeitsunfälle, Wegeunfälle, Sportunfälle

Montag: 9.30 bis 12 Uhr
Dienstag: 9 bis 12 Uhr und 14 bis 15 Uhr
Donnerstag: 9 bis 12 Uhr und 14 bis 15 Uhr
Freitag: 9 bis 12 Uhr

Bei einem Notfall können Sie uns jederzeit 24 h erreichen

 

Orthesen-Beratung

mttwochs von 10 bis 12 Uhr     

Kontakt Zentrale Patientenaufnahme
02161 668 2350

 

Schulter-Sprechstunde

freitags von 8.30 bis 11.30 Uhr

Bitte denken Sie an die Überweisung Ihres Orthopäden oder Chirurgen.

Kontakt: Zentrale Patientenaufnahme
02161 668 2350

 

Privatsprechstunde

Montag und Freitag: 9 bis 10 Uhr
Mittwoch: 10 bis 11 Uhr     
Donnerstag: 14 bis 15

Womit können wir Ihnen helfen?

Erkrankungen und Krankheitsbilder

Folgende Erkrankungen werden bei uns in der Unfallchirurgie behandelt:

  • Knochenbrüche (Frakturen) 
  • Sportverletzungen
  • Kindertraumatologie
  • Gelenkersetzende Chirurgie (Endoprothetik) 
  • Gelenkspiegelungen (Arthroskopien und arthroskopische Operationen) 
  • Schulterchirurgie
  • Hand- und Fußchirurgie 
  • Notfallversorgung, auch von Schwerverletzten
  • Septische Knochenchirurgie bei Knocheninfektionen
  • Transplantation von Knorpelzellen 
In guten Händen

Therapieangebote

Behandlung von Knochenbrüchen

Bild eines Beckens auf einem Computerbildschirm. Ein Arzt zeigt mit einem Stift etwas auf diesem.

In der Unfallchirurgie werden sämtliche einfachen und komplizierten Knochenbrüche bei Kindern und Erwachsenen behandelt. Kein Bruch ist wie der andere. Daher kommen unterschiedliche Diagnose- und Behandlungsverfahren zur Anwendung. Sehr komplizierte Brüche können mit Hilfe von Metallimplantaten stabilisiert werden. Auch wiederherstellende Eingriffe an den Gelenken und am übrigen Skelettsystem werden durchgeführt.

Operationen bei veralteten Frakturen

Ist ein Knochen falsch verheilt, ist unter Umständen ein operativer Korrektureingriff erforderlich. Heilt ein Knochen nicht oder nur verzögert, stehen verschiedene Operationsverfahren zur Auswahl. Beispielsweise können Knochenanteile vom eigenen Beckenkamm transplantiert werden, um die Bruchheilung zu fördern.

Gelenkspiegelungen (Arthroskopien und arthroskopische Operationen)

Jemand zeigt an einem Modell eines Gelenks etwas.

Eine Gelenkspiegelung ist ein minimal-invasives Verfahren. Sie wird mit Hilfe eines Endoskops durchgeführt. Gelenkspiegelungen können zur Diagnose aber auch zur direkten Behandlung eingesetzt werden, je nach Erkrankung stationär oder ambulant. Die Unfallchirurgie nimmt Spiegelungen an allen großen Gelenken vor. Durch kleine Hautschnitte (Schlüssellochtechnik) werden Eingriffe an Gelenkknorpeln und -haut sowie an Menisken und Bändern durchgeführt, z.B. Knorpelglättung etc. bei Gelenkverschleiß (Arthrose).

Operative Behandlung von komplexen Knieverletzungen

Operationssaal in dem einige Ärzte in Operationskleidung stehen und operieren.

Jährlich werden arthroskopisch mehr als 130 Kreuzbandersatzplastiken und andere Bandoperationen durchgeführt. Auch die Entfernung zerrissener Meniskusanteile bei verschleißbedingten Einrissen gehört zu den endoskopischen Standardeingriffen. Bei frischen Meniskusrissen wird versucht, den Meniskus nach Möglichkeit zu erhalten. Schultergelenkverletzungen können oft ebenfalls arthroskopisch behandelt werden.

Notfallversorgung

Eine Ärztin untersucht eine Patientin

Im großen Ambulanzbereich werden Notfälle zu jeder Tages- und Nachtzeit behandelt. Hier befinden sich ein Notfalloperationssaal, ein Schockraum zur Erstversorgung sowie zwei aseptische Operationssäle. In Kooperation mit der Radiologie stehen ein Computertomograph und ein Kernspintomograph zur Verfügung.

Hand- und Fußchirurgie

Die Unfallchirurgie behandelt auch Verletzungen und Verletzungsfolgen im Hand- und Fußbereich. Sehnenoperationen sowie die Versorgung von Band- und Kapselverletzungen ergänzen das Leistungsspektrum. Dabei können viele Eingriffe ambulant unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden.

Septische Knochenchirurgie bei Knocheninfektionen

Bei einer Knocheninfektion, beispielsweise nach einem offenen Bruch, übernimmt die Unfallchirurgie die erforderliche Behandlung. Dabei kommen moderne Techniken, Methoden und medikamentöse Maßnahmen, z.B. die sogenannte Vakuumversiegelung, zum Einsatz. So können Infektionsbekämpfung und Heilung optimiert werden.

Versorgung von Schwerverletzten

Die Unfallchirurgie verfügt über zwei intensivmedizinische Behandlungsplätze zur Versorgung von Patienten mit lebensbedrohlichen Verletzungen. Die medizinische Versorgung erfolgt dabei nach den aktuellen Standards der medizinischen Fachgesellschaften in enger Zusammenarbeit mit der interdisziplinären Intensivstation und den anderen medizinischen Fachabteilungen im Hause.

Unser Team

Unsere Kompetenz für Ihre Gesundheit

Dr. med. Thomas Kruppa

Chefarzt

Dr. med. Hubert Bodden

Leitender Arzt Unfallchirurgie

Dr. med. Hanno Alef

Oberarzt

Ulrich Thomas

Oberarzt

Thomas Schneider

Stationsleiter