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Ein Maskottchen in Form eines Pferdes kniet vor einem Roboter und hält eine Hand zum einschlagen hoch.

Babymesse Mönchengladbach ist absoluter Selbstläufer

Die Babymesse Mönchengladbach im Krankenhaus Neuwerk wird immer beliebter. Werdende Eltern nutzten die Gelegenheit, sich über Fragen rund um die Geburt zu informieren und direkten Kontakt zu Hebammen, Kinderkrankenschwestern und Ärzten zu knüpfen. Viele Eltern hatten ihre Jüngsten mitgebracht, schließlich wartete auf die kleinen Gäste in diesem Jahr ein besonderes Programm. Aussteller aus der Region ergänzten das Angebot mit ihren Produkten.

In sechs Fachvorträgen von „Modernen Stilltechniken“ bis zum „Neugeborenen-Screening“ informierten sich die Besucher direkt beim Referenten, unter anderem bei den Chefärzten persönlich. Bei den insgesamt 18 Ausstellern aus den Bereichen Bekleidung, Unterstützung Gesundheitspflege und Ernährung erhielten die Ratsuchenden ihre Antwort im Gespräch. Informationsmaterial lag auf allen Tischen zum Mitnehmen bereit. „Die Messe bildet das komplette Themenspektrum der Geburtshilfe ab. Wir betreuen Schwangere vor, während und nach der Geburt, bieten höchste Sicherheit für Mutter und Kind mit einem hohen Personalschlüssel, der eine intensive Betreuung ermöglicht. Geburtshilfe ist Teamarbeit“, sagt Dr. Ralf Dürselen. Das neueste Angebot der Klinik ist das sogenannte Hypnobirthing. „Eine Kombination aus Tiefenentspannung, Selbsthypnose, Aufklärung und Atemtechnik“, erklärt die leitende Hebamme Kerstin Kuttner in ihrem Vortrag. Diese neue Technik kann ab sofort in Kursen erlernt werden. 

Janna Willms aus Viersen hatte sich schon beim Informationsabend für werdende Eltern für ihre Entbindung für das Krankenhaus Neuwerk entschieden und besucht die Babymesse, um ihren Babybauch in Gips zu verewigen. „Die Hebammen haben mich sehr überzeugt und geben sich sehr viel Mühe“, so die Hochschwangere. Auch die Rückmeldung der Aussteller war  positiv, so dass schon Zusagen für die nächste Babymesse 2020 vereinbart wurden.  

Neben Borussen-Maskottchen Jünter, Kinderschminken und dem Angebot sich im richtigen Umgang mit einem Säugling zu schulen hatten die Geschwisterkinder besonderen Spaß an „Pepper“. Die Bedienung des kleinen Roboters war für die Vier- bis Sechsjährigen eine Leichtigkeit und sie standen fasziniert davor – ebenso die Erwachsenen. 

„Pepper ist ein Blick in die Zukunft: Solch ein Roboter kann in der Medizin als Helferlein oder Auskunfts-Assistent für digitale Daten eingesetzt werden. Doch für die Pflege eines Menschen oder eine Geburt sollten auch immer Menschen zuständig sein“, so der Chefarzt der Kinderklinik, Dr. Markus Vogel.