Neuer Departmentleiter der Geriatrie am Krankenhaus Neuwerk

Norbert Becker setzt auf Vernetzung und individuelle Versorgung

Mönchengladbach, 03.07.2026. Mit Norbert Becker übernimmt ein erfahrener Altersmediziner die Leitung der Geriatrie am Krankenhaus Neuwerk. Der 48-jährige Facharzt für Innere Medizin und Geriatrie sowie für Gastroenterologie und Diabetologie möchte die Abteilung in den kommenden Jahren gemeinsam mit seinem Team weiterentwickeln und die Versorgung älterer Menschen in der Region stärken. Angesichts des steigenden Bedarfs an altersmedizinischer Versorgung setzt er dabei auf eine enge Vernetzung innerhalb des Hauses und mit Partnern in der Region. „Die Aufgabe hat mich sofort gereizt. Ich freue mich darauf, die Entwicklung der Abteilung federführend mitzugestalten“, sagt Becker.

Die Geriatrie am Krankenhaus Neuwerk verfügt aktuell über 40 Betten und behandelt jährlich rund 530 Patientinnen und Patienten. Ein Schwerpunkt liegt auf der geriatrischen Komplexbehandlung. Dabei werden ältere Menschen nicht nur medizinisch versorgt, sondern durch ein multiprofessionelles Team dabei unterstützt, nach einer Erkrankung oder Operation wieder möglichst selbstständig zu werden.

Dafür setzt der neue Departmentleiter insbesondere auf eine enge Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen sowie mit niedergelassenen Hausärztinnen und Hausärzten. Großes Potenzial sieht Becker hier im Austausch mit der Alterstraumatologie, der Neurologie, der Inneren Medizin und den Rehabilitationsangeboten der St. Augustinus Gruppe.

„Die Zahl älterer Patientinnen und Patienten mit komplexen Krankheitsbildern nimmt kontinuierlich zu. Deshalb freuen wir uns sehr, mit Norbert Becker einen ausgewiesenen Experten für die Altersmedizin gewonnen zu haben, der die Geriatrie am Krankenhaus Neuwerk strategisch weiterentwickeln wird“, sagt Klinikleiter Christian Kramer.

Im Mittelpunkt von Beckers Arbeit stehen die individuellen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten. „Unser Ziel ist es, ältere Menschen nicht nur medizinisch zu behandeln, sondern sie so zu unterstützen, dass sie ihren Alltag nach dem Krankenhausaufenthalt möglichst selbstständig bewältigen können. Dazu bringen wir die Kompetenzen verschiedener Berufsgruppen zusammen und stimmen die Behandlung individuell auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Menschen ab“, sagt Becker.