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Entbinden in Zeiten von Corona

Beim Online-Infoabend für werdende Eltern, den das Krankenhaus Neuwerk in Corona-Zeiten als Alternative über Facebook anbietet, hat das Team der Geburtshilfe rund um Chefarzt Dr. Ralf Dürselen viele Fragen zu beantworten. Eine Entbindung bedeutet Nähe und Körperkontakt zur Schwangeren. Das ist für viele werdende Eltern Grund zur Sorge. „Wir können alle Schwangeren beruhigen: Eine Entbindung kann stattfinden wie immer. Auch mit Corona infizierte Schwangere brauchen sich keine Sorgen zu machen und können sich auf die Geburt freuen. Wir sind auf Sie vorbereitet“, so Dr. Dürselen.

 

Das Krankenhaus Neuwerk hat in den vergangenen Tagen alle Sicherheitsvorkehrungen getroffen, die auf den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) beruhen, um Patienten und Mitarbeiter vor einer Infektion mit dem Corona-Virus zu schützen. Aufgrund der dynamischen Entwicklung  gilt ab sofort ein Besucherstopp für das Haus. In dringenden Fällen können Ausnahmeregelungen getroffen werden. Patienten werden daher zunächst gebeten, wenn möglich, ihre Angehörigen direkt über diese Maßnahme zu informieren. Sollte dies nicht möglich sein, kann ein Kontakt über die jeweilige Stationsleitung hergestellt werden.

Auch bittet das Krankenhaus darum, dass Patienten – nach einem vorherigen Anruf– nur dann in die Notaufnahme kommen, wenn sie wirklich schwer erkrankt sind.

Der Besucherstopp dient vor allem dazu, den reibungslosen Betrieb des Hauses zu gewährleisten. So kann die Ansteckungsgefahr von außen unterbunden werden, damit Patienten und Mitarbeiter geschützt sind.