Die Stiftung

Stiftung der Neusser Augustinerinnen Cor unum

Um das Werk ihrer Ordensgründerin Mutter Johanna Etienne trotz ständig wachsenden staatlichen Anforderungen und ausbleibendem Ordensnachwuchs für die Zukunft zu erhalten, entschlossen sich die Neusser Augustinerinnen im Jahr 2001, die gemeinnützige

ins Leben zu rufen und den größten Teil ihrer Einrichtungen auf diese bzw. ihre neu gegründeten Tochtergesellschaften zu übertragen.

Zweck der Stiftung ist es, in der Fortschreibung der Intention der Neusser Augustinerinnen mit ihren ordensspezifischen Grundsätzen tätig zu werden.

Diese Aufgabe erfüllt die Stiftung heute dadurch, dass sie als Mehrheitsgesellschafterin der St. Augustinus-Kliniken gGmbH für die ehemaligen Einrichtungen der Neusser Augustinerinnen und deren weitere Einrichtungen Verantwortung trägt. Weiterhin betreibt die Stiftung der Neusser Augustinerinnen - Cor unum den ambulanten Hospizdienst Cor unum und unterstützt die von den Neusser Augustinerinnen gegründeten Missionsstationen in Burundi. Eine feste Einrichtung in Neuss sind die seit 2006 bestehenden Veranstaltungen des Augustinus-Forums, in denen gesellschaftspolitische und religiöse Themen beleuchtet werden.

Die Stiftung der Neusser Augusstinerinnen - Cor unum kann durch Zustiftungen unterstützt werden.

 

Hier geht es zur Website der Stiftung Cor unum.

Historie

Nach der Gründung der Stiftung übertrugen die Schwestern die meisten ihrer Einrichtungen auf die neu gegründeten Tochtergesellschaften der Stiftung und zwar:

  • das Johanna-Etienne-Krankenhaus auf die gleichnamige Gesellschaft,
  • das St. Josef-Krankenhaus mit dem Haus Hildegard und Haus Martin in Dormagen (heute Bestandteil der St. Augustinus-Behindertenhilfe im Rhein-Kreis Neuss) und dem Haus St. Georg (heute Teil der St. Augustinus-Seniorenhilfe)  sowie die Klinik Königshof mit Wohneinheiten für chronisch psychisch kranke Menschen (heute Teil der St. Augustinus-Behindertenhilfe in Krefeld) und dem Haus Raphael (heute Teil der St. Augustinus-Seniorenhilfe) auf die Fachkliniken der Neusser Augustinerinnen gGmbH,
  • sowie das Haus Maria-Hilf, das St. Augustinushaus und das Josef-Haus auf die St. Augustinus-Seniorenhilfe.

Im Jahr 2003 gründete die Stiftung ihren ambulanten Hospizdienst.

Am 1. Juli 2004 wurden die beiden oben erstgenannten Gesellschaften der Stiftung Cor unum sowie die Einrichtungen der Neusser Alexianerbrüder unter dem Dach der St. Augustinus-Kliniken zusammengefasst und die Stiftung Cor unum deren Mehrheitsgesellschafterin.

Im Jahr 2006 übertrug die Stiftung auch die Trägerschaft der Altenheime der Neusser Augustinerinnen gGmbH (heute die St. Augustinus-Seniorenhilfe gGmbH) auf die St. Augustinus-Kliniken. Im selben Jahr wurde das erste Augustinus-Forum durchgeführt.

Seit 2007 gehört auch die Krankenhaus Neuwerk "Maria von den Aposteln" gGmbH zum Verbund der St. Augustinus-Kliniken.


Geschäftsführer der Stiftung von ihrer Gründung bis zum März 2010 war Dr. Gert Ammermann. Seitdem ist Edeltraud Lösch ihre Geschäftsführerin.

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